Weingarts liegt am Rande der Fränkischen Schweiz. Charakteristisch ist hier die karge Karstlandschaft mit seinen engen von Felstürmen und Wänden gesäumten Tälern und den trockenen Hochflächen. Dazwischen auch immer wieder kleine Besonderheiten wie Höhlen, Dolinen und Sinterstufen. Viele Sehenswürdigkeiten der fränkischen Natur und Kultur lassen sich auch mit dem Pferd erreichen.

 

Egal ob auf einem kurzen Ritt, über Halbtages-und Tagesritte bis hin zu den mehrtägigen Wanderritten: Ich bin nicht bestrebt, so viel wie möglich an Kilometern zu reiten sondern der Reiter soll die Seele baumeln lassen und die Schönheiten der Natur bewundern können.

 

Bei der Planung der Ritte achte ich sehr genau auf das Können der Pferde und ihrer Reiter. Pferde aus dem Flachland sind keine Berge gewohnt und verausgaben sich schneller als bergerfahrene Tiere.

Kurzausritte

3-4 Stunden, 40 €

Hetzleser Berg

Aussichtenritt

Ruine Haidhof 

Osterbrunnenritt

Glühweinritt

Abenteuerritt

Sonnenuntergangsritt

Kirschblütenritt

St. Moritz

Guten-Morgen-Ritt

Herbstritt

Halbtagesritte

5-6 Stunden, 60 €

Lindelbergritt

Ritt zum Reisberg

Teufelstisch 

Thuisbrunner Tal

Rund um das Walberla

Tagesritte

7-8 Stunden, 80 €

Biergartenritt

Zu den 3 Zinnen

Hohle Kirche mit Blick ins Trubachtal

Lillachquelle Weißenohe

Aussichtspunkt Signalstein

Ruine Wolfsberg mit Blick ins Trubachtal

Frauenhöhle Egloffstein

Die Ziele der kurzen Ausritte können auch in die längeren Ritte integriert werden.

Die Ausritte beinhalten jeweils eine Picknickpause. Das Picknick muss derzeit jeder Reiter selbst mitbringen. Die Pferde werden in den Pausen im Allgemeinen an Bäume angebunden. 

Die teilnehmenden Pferde müssen verkehrssicher sein. Auch wenn viele Strecken durch die Wälder und über Feldwege führen, so müssen wir trotzdem auch mal durch Ortschaften und Straßen überqueren.

Ein Hufschutz wird bei den längeren Ritten dringend empfohlen.

Die Ritte finden statt bei mindestens 3 Mitreitern. Gruppen ab 3 Personen können auch andere Termine anfragen. 

Wanderritte

Einsteigerwanderritt
Jeder fängt mal klein an. Dieser Wanderritt ist speziell für die „Neulinge“ gedacht, also Pferde und Reiter, die zwar Ausritte kennen, aber die gesteigerten Anforderungen an lange Ausritte noch nicht gewohnt sind. Er beinhaltet kürzere Reitstrecken und längere Pausen, dazu nicht so schwere An-und Abstiege.

Mehrtägige Wanderritte
Diese Ritte führen uns tief in die Fränkische Schweiz. Auf oftmals kleinen und verschlungen Pfaden kommen wir an Burgen, Felsen und Bächen vorbei, reiten durch Wälder und entdecken die kleinen versteckten Naturschönheiten.

Ruine Neideck

Druidenhain

Höllental

Schlossruine Strahlenfels

Bärnfels

Kloster Weißenohe

Blick auf Leutenbach

Neideckgrotte

Hopfenanbau bei Lilling

Silberecke Hiltpoltstein

Die Tagesetappen richten sich nach dem Ziel sowie dem Können und der Kondition von Pferd und Reiter. Die Tagesetappen schwanken deshalb zwischen etwa 28 und 38 km und werden im Voraus festgelegt. Ausnahme ist der Einsteiger-Wanderritt, bei dem die Tagesetappe bei etwa 25 km liegt.

Unterkunft für die Reiter ist je nach Ziel Mehrbettzimmer, Ferienwohnung, Doppel-oder Einzelzimmer in einer Pension. Die Pferde sind normalerweise in Einzelpaddocks auf Koppel untergebracht.

Ein Hufschutz für die Pferde wird dringend empfohlen. 

Besondere Ausritte

Bei einigen Ausritten bekommen die Teilnehmer durch Führungen ganz besondere Einblicke in die Natur und Kultur der Fränkischen Schweiz.

Weitere Themenritte können auf Anfrage organisiert werden.

Burg Egloffstein mit Führung

Tagesritt mit Führung zum Naturschutzgebiet "Ehrenbürg"

Beweidungsprojekt Kalkmagerrasen im Thuisbrunner Tal

Wenn Ihnen meine Preise zu teuer sind, dann bedenken Sie bitte folgendes:
 
Bo ist als Schulpferd voll haftpflichtversichert, ich selbst habe eine Reitlehrerversicherung.
 
Sie bekommt alle acht Wochen einen neuen Beschlag, wird regelmäßig geimpft und entwurmt.
Die Zähne werden halbjährlich durch den Tierarzt kontrolliert und bei Verspannungen kommt ein Pferde-Physiotherapeut.
 
Bo bewohnt im Winter eine große Paddockbox mit täglich Koppelgang, im Sommer steht sie Tag und Nacht auf einer riesigen Graskoppel. Die Box wird täglich sauber gemistet, sie bekommt erstklassiges Heu ohne Schimmel, Staub und Giftpflanzen.
 
Ich selbst bin ordnungsgemäß beim Finanzamt gemeldet und gebe meine Steuern ab.
 
Bei den Ausritten möchte ich nicht möglichst viele Reiter mitnehmen sondern reite in kleinen Gruppen, wo sich die Reiter und Pferde untereinander vertragen und die Natur genießen können. Ich mache mein Geld nicht mit Masse!
 
Ich mache mir im Vorfeld der Ritte Gedanken über die Streckenführung. Gerade bei längeren Ausritten plane ich die Strecken auch um, wenn ich weiß, dass Pferde, die mitkommen gewisse Sachen noch nicht so gut beherrschen (z. B. Wasserdurchquerungen, steile Berge). Ich bin vor den Ritten regelmäßig zu Fuß und im Auto unterwegs um mir anzuschauen ob Wege zu rutschig sind und sich Pferde verletzen könnten.

All dies braucht viel Zeit, welches ich zumindest teilweise in meine Rittpreise einfließen lasse.